Praxis ABC

- Wissenswertes in Kürze -

ist das klassische Füllungsmaterial; ein Gemisch aus Quecksilber, Silber, Kupfer,  Zinn und Zink. Es ist seit Jahrzehnten umstritten wegen der lebenslangen Freisetzung von Quecksilber im Mund. Wir verwenden schon seit 1995 konsequent kein Amalgam mehr. Die meisten  Zahndefekte lassen sich sehr gut und dauerhaft mit modernen adhäsiven Kunststoffen behandeln.

Bei sehr großen Schäden und in besonderen Fällen sind Füllungen aus Gold oder Keramik die bessere Alternative.

nennt man eine einfach durchzuführende Methode, um Zähne aufzuhellen.

In der Regel ist eine häusliche Anwendung mit konfektionierten Bleaching-Schablonen möglich. Die Kosten liegen hierbei bei knapp 100.- €. Diese Behandlung ist für die Zähne nicht schädlich.

ist ein modernes digitales Verfahren, um z. B. Keramikfüllungen, -veneers, -kronen oder kleine –brücken in nur einer Behandlungssitzung herzustellen und fertig im Mund einzusetzen.

Statt des sonst üblichen Abdrucks werden die zu behandelnden Zähne digital abgescannt, die anschließende Konstruktion erfolgt miterlebbar am Monitor und wird anschließend in einem Präzisionsschleifgerät aus einem Keramikblock heraus gefräst.

Anpassen im Mund, Politur bzw. Glanzbrand, einsetzen und fertig!

Ein Provisorium, ein zweiter oder gar dritter Termin sind nicht mehr notwendig.

ist eine Alternative zum herkömmlichen Abdruck. Hierzu wird ein spezieller Scanner verwendet; die gewonnenen Bilder werden am Monitor weiterverarbeitet ( siehe CEREC ).

klingt merkwürdig, ist aber eine, wenn nicht die wichtigste Bedingung für eine erfolgreiche Wurzelbehandlung. Mittels einer schallaktivierten Kunststoffspitze wird die antibakterielle, vorgewärmte Spüllösung in dem zuvor aufbereiteten Wurzelkanal quasi hochfrequent verquirlt und damit die desinfizierende Wirkung deutlich erhöht. Die Aussichten, den Zahn erhalten zu können, steigen dadurch erheblich.

Kinder sind das schönste Geschenk auf Erden – kosten aber auch Geld. Wir versuchen, Familien wenigstens ein wenig zu entlasten und berechnen bei Kunststofffüllungen für Kinder und Jugendliche grundsätzlich keinen Eigenanteil.

Ergibt eine Ersparnis pro Füllung von ca. 35.- €.

Zahnfleisch und der darunter liegende Kieferknochen bilden den sog. Zahnhalteapparat, oder anders ausgedrückt, das Fundament, in dem der Zahn  steht. Dieses Fundament gesund zu erhalten ist nicht weniger wichtig als die Gesunderhaltung der Zähne selbst, damit man sich bis ins hohe Alter mit eigenen Zähnen durchs Leben beißen kann.

Daher kommen der regelmäßigen und konsequenten Vorsorgeuntersuchung, PSI, PZR, Prophylaxe, Frühbehandlung, effektive Mundhygiene und gesunder Ernährung und Lebensführung so große Bedeutung zu.

Nicht selten sind Zähne so ausgedehnt vorgeschädigt, dass im Zentrum alles kariös verfault ist und nur noch dünne Außenwände übrig sind.

Nach erfolgter Wurzel (=Nerv) behandlung, um die Entzündung zu beseitigen, wird durch Einkleben eines sog. Wurzelstiftes in einen der Nervkanäle der Restzahn von innen stabilisiert; vergleichbar mit der Eisenarmierung bei Stahlbeton.

Jetzt kann um diesen Stift herum der Zahn wieder mit Kunststoff aufgebaut und mit einer schützenden Krone endgültig wieder hergestellt werden.

Wir verwenden für diesen Wurzelstift einen Glasfaserstift (DT Light SL). Glasfaserstifte haben im Unterschied zu Metallstiften eine gewisse Elastizität, ähnlich der des natürlichen Zahnes. Dadurch ist die Gefahr einer späteren Stiftlockerung oder gar eines Bruchs deutlich geringer.

Wir wenden die sog. Antibakterielle Photodynamische Therapie (APDT) im Rahmen der Parodontosebehandlung an. Mit diesem Softlaser ist es möglich, die bakterielle Besiedlung in den entzündeten Zahnfleischtaschen ohne Anwendung von zusätzlicher Chemie oder Medikamenten deutlich zu reduzieren. Dies geschieht absolut nebenwirkungsfrei, da das Laserlicht ausschließlich die Keime trifft.

Der Einsatz von Implantaten ist eine sehr elegante, stabile und dauerhafte Methode, verloren gegangene Zähne zu ersetzen.

Das Implantat besteht aus hochreinem Titan; es wird in den Kieferknochen quasi eingeschraubt und nach einer gewissen Einheilzeit anschließend definitiv mit einer Krone, Brücke oder anderem Zahnersatz versorgt.

Die meisten Implantate setzen wir in unserer Praxis selbst. In sehr aufwändigen Fällen arbeiten wir mit einem chirurgisch sehr erfahrenen Kollegen in der Nähe zusammen.

Wir verwenden konsequent nur eines der weltweit besten und bewährtesten Implantatsysteme, nämlich AstraTech Osseospeed EV von Dentsply.

nennt man eine Füllung, welche nach einem Abdruck oder dem Abscannen
(siehe „CEREC“ und  „Digitaler Abdruck“) außerhalb des Mundes hergestellt und anschließend in den vorbereiteten Zahn fest eingeklebt wird. Inlays bestehen üblicherweise aus einer hochgoldhaltigen Legierung oder aus Keramik. Sie sind wegen ihrer hohen Stabilität besonders bei größeren Zahnschäden sinnvoll.

zeigen in den letzten Jahren verstärkt eine „moderne“ Form der Zahnschädigung auf.

Während die klassische Karies (Zahnfäule) auf dem Rückzug ist, beobachten wir schon im jungen Alter den großflächigen Verlust an Zahnschmelz ohne Karieseinwirkung.

Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz des ganzen Körpers; er bedeckt wie der  Verputz die Hauswand unsere Zähne mit einer schützenden Außenschicht. Diese Schicht ist mechanisch äußerst robust. Lediglich die Einwirkung von Säure führt zur dessen Auflösung.

Und hier liegt das Problem: In den modernen Soft- und Energydrinks ist nicht nur überhöht viel Zucker (Dieser wird im Mund von Kariesbakterien teilweise zu Säure umgewandelt.), nein, diese Getränke haben an sich schon oft einen sehr hohen Säureanteil. So kommt es bei Dauergenuss zwangsläufig zur Auflösung des Zahnschmelzes und in der Folge zum Verlust der unter dem Schmelz liegenden weicheren Schicht, dem sog. Zahnbein. Die Zähne werden regelrecht ausgewaschen, werden kürzer und kürzer, die Bisshöhe geht verloren, Kiefergelenkserkrankungen können zusätzlich die Folge sein.

wird etwas vereinfacht oft als Zahnfäule beschrieben. Ich vergleiche das Geschehen gerne mit dem Entstehen von Roststellen am Auto: Ein oft nur kleiner Kratzer oder kleines Loch im Lack (entsprechend Zahnschmelz) reicht aus, dass sich darunter kaum erkennbar Rost ansetzt und in der Tiefe und Breite ausdehnt (Kariesentstehung).

Erst bei der Reparatur kann man erkennen, wie groß der entstandene Defekt unter der scheinbar intakten Oberfläche schon geworden ist. Diese Schäden früh zu entdecken und zu behandeln ist Sache des Fachmanns/frau.

ist ein fantastisches Material, um verloren gegangene Zahnsubstanz zu ersetzen. Keramik ist sehr bioverträglich, hat eine hohe Festigkeit und kann sehr schön zahnfarben gestaltet werden.
Die neuen Zirkonoxid-Keramiken sind zudem extrem bruchstabil und stehen den klassischen Hochgoldlegierungen praktisch in nichts mehr nach.

Aus Keramik lassen sich sehr gut Füllungen (Inlays), Veneers, Teilkronen, Kronen, Brücken, etc. anfertigen.

nennt man eine Methode, um z.B. bei  einer Wurzelbehandlung einen Zahn mittels einer Art Gummihaut von der restlichen Mundhöhle zu isolieren.

Dies hat für den Patient wie auch den Behandler große Vorteile: Es können keine Instrumente  versehentlich in den Mund fallen und evtl. sogar verschluckt oder eingeatmet werden, ebenso wenig desinfizierende Spüllösungen oder andere Materialien. Das Arbeitsfeld bleibt trocken und gut zugänglich, ohne den Patienten ständig mit dem Absauger und dem Einlegen und Wechsel von Watterollen traktieren zu müssen. Es fällt leichter, den Mund offen zu halten. Die Behandlung gestaltet sich insgesamt übersichtlicher und erfolgreicher.

ist ein zwar sehr anspruchsvoll zu verarbeitendes Material (Trockenheit, individuelle Matrizentechnik, spez. Klebeverfahren), die Einsatzmöglichkeiten aber sind einfach genial: Definitive Füllungen von ganz klein bis riesig groß, auch an den unmöglichsten Stellen, Aufbau schier total zerstörter Zähne für die anschließende Überkronung, Einkleben von Wurzelstiften, Versiegelung von Zähnen, Verschönerung in Form und Farbe, Verblockung gelockerter Zähne u.v.m.

siehe Helbo – Laser

bei Wurzelbehandlung: Bei der Wurzelbehandlung ist es entscheidend, die exakte Länge des Wurzelkanals zu bestimmen. Nur so ist es möglich, mit den diversen Wurzelkanalfeilen und –raspeln möglichst alles infizierte oder bereits verfaulte Gewebe über die gesamte Länge des Kanals zu entfernen. Klassisch wird diese Länge mittels eines oder mehrer Röntgenbilder ermittelt. Wesentlich genauer und völlig strahlungsfrei wenden wir ein elektronisches Messverfahren an (Raypex).
Hierbei wird eine dünne Metallsonde langsam in den Nervkanal vorgeschoben und ständig der elektrische Widerstand gemessen. Kommt man zur Wurzelspitze, wird dies akustisch und optisch angezeigt, die exakte Nervkanallänge ist bestimmt.

nennt man das Verschalen bei Füllungen, um fehlende Außenwände wieder herzustellen, vergleichbar der Verschalung bei Betonierungsarbeiten .

Besonders anspruchsvoll sind hierbei die Seitenwände zum Nachbarzahn, da es hierbei nicht nur um den dichten und glatten Randschluss geht, sondern einen möglichst breitflächigen und festen Kontakt zum Nachbarzahn, um späteres lästiges und schädliches Einklemmen von Speiseresten zu vermeiden.

Die üblichen standardisierten Matrizensysteme reichen da nicht aus. Wir verwenden daher individualisierte Teilmatrizensysteme in verschiedensten Formen.

auch Wurzelbehandlung genannt: Ist der Zahn z.B. durch einen Unfall oder eine sehr tiefe Karies bis zum Nerv hin geschädigt, kommt es praktisch immer zu einer mehr oder weniger schmerzhaften bakteriellen Nerventzündung, gefolgt von   einem Entzündungsherd im Knochen. Bei rechtzeitiger, konsequenter und sehr sorgfältiger Behandlung mit Hilfe modernster Verfahren, Geräte und Instrumente ist es aber in fast allen Fällen möglich, den Zahn zu retten und dauerhaft wieder herzustellen. Wir verwenden daher routinemäßig Lupenbrille, Kofferdam, maschinell betriebene Wurzelkanalfeilensysteme aus hochflexiblem Nickel-Titan ( Mtwo, Reciproc ) und eine durch Vorwärmung und Schallaktivierung optimierte desinfizierende Spültechnik (siehe „Eddy-Spülung“).

ist der Fachbegriff für das, was man im allgemeinen Sprachgebrauch als Biss oder das Zusammenbeißen versteht. Bei allen restaurierenden Arbeiten im Bereich der Kaufläche ist es sehr wichtig, dass die richtigen Zahnkontakte wieder hergestellt und keine Fehl- oder störenden Kontakte geschaffen werden. Dies erfordert manchmal ein mühselig erscheinendes Einschleifen der neuen Füllung, Krone oder Zahnersatzes. Hierbei findet eine einfärbende sog. Okklusionsfolie von nur wenigen 1/1000 mm Anwendung, um die Fehlkontakte sichtbar zu machen.

kurz PZR: Die regelmäßige PZR ist heutzutage aus einer präventionsorientierten Zahnmedizin nicht mehr wegzudenken.

Es werden sorgfältig alle bakteriellen Ablagerungen entfernt, insbesondere an für die häusliche Zahnpflege nur schwer oder gar nicht zugänglichen Stellen (Zahnzwischenräume, gekippte Zähne, Engstände etc.). Ferner werden bereits verkalkte Ablagerungen entfernt, was mit der Zahnbürste allein nicht möglich ist. Die gereinigten Flächen werden nachpoliert und anschließend schützend fluoridiert. Ebenso solche Stellen, welche bei der vorangegangenen Untersuchung als besonders kariesgefährdet aufgefallen sind.

Gerne geben wir Tipps und Anleitung zur Verbesserung der eigenen häuslichen Mundhygiene.

Wir halten für die PZR ein eigens eingerichtetes Prophylaxezimmer vor, in dem unser entsprechend geschultes Personal arbeitet.

Wir nehmen schon seit Jahren an dem Qualitätsmanagement – System der Bezirkszahnärztekammer teil. Durch entsprechende Fortbildungen, regelmäßige Teambesprechungen und Umsetzen im praktischen Alltag versuchen wir nicht nur gut zu sein, sonders jeden Tag noch ein wenig besser zu werden.

siehe „Längenmessung“

Schöne und gesunde Zähne zu haben und vor allem zu behalten ist heutzutage möglich. Hier helfen eine zahngesunde Ernährung, die eigene Mundhygiene und eine regelmäßige fachliche Vorsorgeuntersuchung. So lassen sich Schäden minimieren bzw. rechtzeitig feststellen und mit wenig Aufwand beheben. In Kombination mit der regelmäßigen PZR (Professionelle Zahnreinigung) können die eigenen Zähne meist lebenslang erhalten werden.

Wir bieten Ihnen daher im Rahmen eines Wiederbestellsystems = Recall an, Sie in vorher vereinbarten zeitlichen Abständen an die nächste Vorsorgeuntersuchung bzw. PZR zu erinnern.

dienen der unterstützenden Behandlung von krankhaften Schnarchgewohnheiten. Sie verlagern den Unterkiefer in eine vordere Position und helfen  damit, die Atemwege im Rachen frei zu halten. Extremes Schnarchverhalten mit oft häufigen Atemaussetzern sollte immer in Zusammenarbeit mit einem Spezialisten behandelt werden.

Wir legen großen Wert auf zeitnahe Terminvergabe und darauf, dass Sie so wenig Wartezeit wie möglich haben.

Bei längeren Behandlungsterminen erhalten Sie in der Regel von uns rechtzeitig vorher noch mal eine entsprechende Erinnerung. Das ermöglicht Ihnen und auch uns ein optimales Zeitmanagement.

Wir bedanken uns ausdrücklich für ein pünktliches Einhalten der Termine Ihrerseits.  Das erspart uns ärgerliche Ausfall- und Ihnen wie auch anderen Patienten unnötige Wartezeiten.

braucht jeder einmal, auch wir.  Selbstverständlich ist während unseres Urlaubs dafür gesorgt, dass in Notfällen ein Kollege/in in der Nähe als Vertretung für Sie da ist.  Wir drücken Ihnen die Daumen, dass Sie nicht davon Gebrauch machen müssen.

finden in Regel im Schneidezahnbereich Anwendung. Es handelt sich um dünne Schalen aus Keramik (ca. 0,5 mm dick), die in einem speziellen Verfahren unlösbar mit der Zahnoberfläche verklebt werden.

Mit Veneers lassen sich Korrekturen von unschönen Zahnformen und stellungen, Verfärbungen sowie größere Defekte ästhetisch anspruchsvoll und dauerhaft  behandeln. Der Zahn muss im Unterschied zu einer Überkronung nur minimal beschliffen werden. Das Verfahren ist daher sehr Substanz schonend.


Die Backenzähne haben auf ihrer Kaufläche häufig sehr schmale, aber tiefe Einziehungen (Fissuren). Diese Stellen unterliegen besonders bei Kindern einer  erhöhten frühen Kariesgefahr. Indem man diese Fissuren gründlich reinigt und anschließend mit einem dünn fließenden Kunststoffmaterial abdichtet, kann man der frühen Entstehung von Löchern hier gut vorbeugen. Diese Versiegelung ist für Kinder und Jugendliche bei den großen bleibenden Backenzähnen eine kostenlose Kassenbehandlung

siehe „Nervbehandlung“

Gesunde, gepflegte Zähne und Zahnfleisch sind oft ein Indikator für den allgemeinen Gesundheitszustand. Zwischen dem Gesundheits- bzw. Krankheitszustand von Zähnen, Zahnfleisch, Zahnhalteapparat, Mundschleimhaut und allgemeinen Erkrankungen besteht oft ein unmittelbarer Zusammenhang ( Herz- Kreislauferkrankungen, saurer Stoffwechsel, Diabetes, Osteoporose …). Die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung dient auch einer eventuellen Früherkennung von Tumoren oder deren Vorzeichen in der Mundhöhle.

ist der 20. Buchstabe des griechischen Alphabets, er erhielt den Namen „u psilon“, was so viel wie „einfaches Ü“ bedeutet. Im 1. Jahrhundert v. Chr. wurde das Y ins lateinische Alphabet übernommen.

Wir dürfen Sie zwar mit den modernsten und aktuell besten Methoden behandeln, aber die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen dann nicht immer alle Kosten. In einigen Bereichen müssen wir daher die entstehenden Mehrkosten privat in Rechnung stellen, wie z.B. bei Professioneller Zahnreinigung, Kunststofffüllungen, Inlays, Wurzelbehandlung, Helbo-Laser, Bleaching, Veneers und bei Zahnersatz und Implantaten. Wir berechnen nicht pauschal, sondern immer orientiert am Aufwand und geben Ihnen vor der Behandlung eine entsprechende Kostenaufstellung an die Hand

macht in vielen Fällen Sinn. Sie deckt die privaten Zuzahlungen bei den unterschiedlichsten Behandlungen ganz oder zumindest teilweise ab. Gerne beraten wir Sie in der Frage, ob eine Zusatzversicherung für Sie sinnvoll ist.

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